MediaNight - krönender Abschluss des Semesters

Auch das Wintersemester 2019/2020 endete an der Hochschule der Medien wieder fabulös mit der MediaNight. Am WI-Stand tummelten sich so viele Projekte wie noch nie und boten eine große Bandbreite von Blockchain über Data Science and Big Data bis hin zu künstlicher Intelligenz.

Angefangen bei der Märklin Modelleisenbahn, welche die Themen Data Science und Big Data sowie Livedaten-Streaming mittels verschiedener Szenarien demonstrierte.

Die Studierenden des Wirtschaftsinformatik Masters präsentierten ihre Optimierungen des Google Assistenten "Google Home" mittels künstlicher Intelligenz. Dabei entwickelten die Projektteams ein cloud-basiertes Natural Language Processing-System, welches dafür sorgt, dass der Sprachassistent auf Basis des Gesprächskontextes passende Dokumente zur Verfügung stellt.

Beim Thema Visualytics hatten die vier Projektteams ganz unterschiedliche Ideen. Das Projektteam "Musicalytics" beschäftigt sich mit der Analyse von Musik Metadaten. Visualisiert und aufbereitet in Form eines interaktiven Dashboards kann Musicalytics im Bereich Talentscouting, unter anderem Labels, dabei unterstützen, aufstrebende Künstler frühzeitig zu entdecken.
Ein anderes Team visualisierte Twitter-Daten aus ganz Deutschland und konnte den Usern somit eine schnelle Übersicht über aktuelle Themen bieten, welche für den User relevant sind.
Auch Live-Daten der deutschen Bahn wurden von einer Gruppe visualisiert und boten einen z. B. einen Überblick über die häufigsten Gründe für Verspätungen von Zügen.
Bei der Erstellung des Goodreads Dashboards wurden Bücherlese-Daten von Goodread-Nutzer visualisiert. Ziel ist es die Motivation des Nutzers zu durch Fortschrittsanzeigen von ihm und seinen Freunden zu erhöhen. Weiter werden Bücher, Genres und Autoren vorgeschlagen mit denen der Nutzer schneller passende Bücher finden kann.

Das Projekt BlockArt vereinte Kunst mit der Blockchain Technologie. Zusammen mit Metapaper stellen wir im Rahmen des interdisziplinären Projekts „Blockchain Lab“ einzigartige Kunstdrucke her, die in eine Blockchain gebracht werden. Auch das Motiv integriert analog die Blockchain, was das Poster zu einem Gesamtkunstwerk macht. Durch die Kombination aus hochwertigem Druck, dem Einsatz von RFID und der Einbettung in die Blockchain wird das Kunstwerk nicht nur manipulations- und fälschungssicher, sondern bietet zusätzlichen Schutz für Käufer und Verkäufer. Diese können sich außerdem, über eine eigens hierfür entwickelten mobilen Applikation, Informationen zu ihrem Kunstwerk anzeigen lassen.

Es gab viele tolle Projekte zu entdecken und wir freuen uns bereits auf die nächste MediaNight.


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